Programm 2026

Gemeinsam mit spannenden Akteurinnen und Akteuren gestalten wir den Digitaltag Brandenburg – die zentrale Veranstaltung für Verwaltungsmitarbeitende der Brandenburger Kommunen und Landkreise.

Im Mittelpunkt stehen drei Schwerpunkte:

  • Staatsmodernisierung
  • Gemeinsame Standards
  • Kooperation

Unsere Mission

Staatsmodernisierung gelingt nur gemeinsam. Mit einer klaren Richtung und enger Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und Kommunen wollen wir den digitalen Wandel der Verwaltung aktiv gestalten.

Ein erfolgreicher Digitaltag Brandenburg bringt uns alle auf diesem Weg ein Stück weiter – indem wir Kooperation vertiefen, gemeinsame Standards etablieren und eine geteilte Richtung aufzeigen. Wir diskutieren gemeinsam, welche Bedeutung und Relevanz die Staatsmodernisierung hat und wie sie sich konkret in Kommunen und Gemeinden umsetzen lässt.

In diesem Jahr findet die Veranstaltung in Kooperation mit den Wildauer Verwaltungstagen statt.

Programm

UhrzeitProgrammpunkt
08:45Einlass und Registrierung
09:15Begrüßung – Prof. Dr. Ulrike Tippe, Präsidentin der TH Wildau
09:30Keynote – Dr. Benjamin Grimm, Minister für Justiz und Digitalisierung des Landes Brandenburg
09:45Impulsvortrag: Staatsmodernisierung
10:15Impulsvortrag
10:30Diskussion
11:00Pause
11:30Workshop-Runde 1
13:00Mittagspause & Networking
14:00Plenum
14:30Workshop-Runde 2
16:30Abschluss, Networking & Ausklang

Workshops

Sieben parallele Workshops laden zum fachlichen Austausch ein:

  • Raum 1 – Cybersicherheit / Informationssicherheit
  • Raum 2 – Digitale Souveränität
  • Raum 3 – Staatsmodernisierung
  • Raum 4 – Prozesse und Bürgerservices
  • Raum 5 – Digitale Transformation
  • Raum 6 – KI und Anwendungen
  • Raum 7 – Smarte Regionen
1. Ausstellung/Vernetzung 2. Hauptprogramm 3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021) 4. Schwerpunkt "Digitale Souveränität" (Raum 16-1045) 5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055) 6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043) 7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044) 8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030) 9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020) Makerspace (Raum 16-2095)

8:45

9:15

9:30

9:45

10:15

10:30

11:00

11:30

12:30

13:00

14:00

14:30

15:30

16:30

Einlass und Registrierung

8:45 – 9:15 (30 min)
1. Ausstellung/Vernetzung

Eröffnung & Warm up & Vorstellung

9:15 – 9:30 (15 min)
2. Hauptprogramm

2. Präsidentin TH WIldau
1. Kommune und Land

Markt der Möglichkeiten

9:15 – 17:30 (495 min)
1. Ausstellung/Vernetzung

Keynote

9:30 – 9:45 (15 min)
2. Hauptprogramm

Minister Grimm

Impuls

9:45 – 10:15 (30 min)
2. Hauptprogramm

Digitalservice

KI: Mehr Transformation, weniger Hype!

10:15 – 10:30 (15 min)
2. Hauptprogramm

Diskussion

10:30 – 11:00 (30 min)
2. Hauptprogramm

Alle Impulsgeber

Pause

11:00 – 11:30 (30 min)
1. Ausstellung/Vernetzung, 2. Hauptprogramm, 3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021), 4. Schwerpunkt "Digitale Souveränität" (Raum 16-1045), 5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055), 6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043), 7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044), 8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030), 9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020), Makerspace (Raum 16-2095)

Wie können kommunale Digitalstrategien nachhaltiger werden – auch in der praktischen Umsetzung?

11:30 – 13:00 (90 min)
6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043)

Der Workshop mit einem wissenschaftlichen Input dazu, wie nachhaltige Digitalisierung in Kommunen greifbarer und praktisch umsetzbar gestaltet werden kann.

Es werden Vertreter*innen von 1-2 Landkreisen und 1 kleine Kommune eingeladen, um diesen Input aus ihrer Sicht zu kommentieren. Anschließend wird in einer für alle Teilnehmenden offenen Diskussion vertieft besprochen, welche Rahmenbedingungen es braucht, um nachhaltige Digitalisierung in Brandenburgischen Kommunen umsetzen zu können. Die Ergebnisse fließen in eine praxisnahe Handreichung für Kommunen in Brandenburg ein.

Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke und diskutieren, wie Netzwerke helfen, Projekte effizienter umzusetzen und Wissen zu teilen.


Referentinnen: Dr. Josephine Jahn (InNoWest, HNEE), Prof. Dr. Benjamin Nölting (HNEE, InNoWest), Peter Ligner (AG Nachhaltige Digitalisierung) und geladene Kommunalvertreterinnen.

Kommunikation im Blackout in der Praxis im Landkreises Havelland

11:30 – 13:00 (90 min)
4. Schwerpunkt "Digitale Souveränität" (Raum 16-1045)

11:30 – 12:00
Kommunikation im Blackout in der Praxis im Landkreises Havelland

Abstract: Stellen Sie sich vor: Stromausfall, totale Dunkelheit – doch Ihr Krisenkommunikationsnetz bleibt intakt. In diesem Workshop beleuchten wir anhand eines praktischen Beispiels, wie Richtfunk unabhängig von Strom und Fremdinfrastruktur Ihre digitale Souveränität sichert. Sie erfahren, welche Vorbereitungen nötig sind, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.

Referentin: Sabine Nowagk, Geschäftsführerin der LAN-COM-East GmbH


12:00 – 12:30
Digitale Souveränität durch Datensicherheit am Praxisbeispiel des Gesundheitsamts im Landkreis Teltow-Fläming

Abstract: Digitale Souveränität setzt voraus, dass Verwaltungen ihre digitalen Abhängigkeiten kennen und deren Risiken selbst bewerten können. Am Praxisbeispiel des Gesundheitsamts des Landkreises Teltow-Fläming zeigen wir, wie die systematische Analyse eines digitalen Verwaltungsprozesses nach BSI-IT-Grundschutz Transparenz über Systeme, Schnittstellen und Schutzbedarfe schafft – und damit eine Grundlage für bewusste und selbstbestimmte Entscheidungen bildet.

Referent: Jonas Schubert, M&H Novedia AG

Hacken live

11:30 – 13:00 (90 min)
3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021)

Dr. Schinner

Staatsreform aus Sicht des Aktionsbündnisses für Staasmodernisierung (Agora Digitale Transformation)

11:30 – 12:30 (60 min)
5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055)

Praxistipps für die Nachnutzung: Verwaltung föderal gestalten

11:30 – 13:00 (90 min)
7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044)

Gute digitale Lösungen müssen nicht überall neu entwickelt werden. Erfolgreiche Nachnutzung kann dazu beitragen, Tools, Standards oder Prozesse schneller in die Fläche zu bringen und dabei vorhandene kommunale Expertise und Innovationskraft zu nutzen. In diesem Workshop begrüßen wir aktive und auch potenzielle Bereitsteller:innen und Nachnutzer:innen aus Kommunen, Landkreisen, Ministerien sowie dem verwaltungsnahen Umfeld, um zuvor entwickelte Praxistipps anhand konkreter Beispielfälle gemeinsam zu erproben und zu diskutieren. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, eigene Projekte, Lösungen oder Herausforderungen mitzubringen und gemeinsam zu erarbeiten, welche Voraussetzungen es für eine erfolgreiche Verbreitung braucht.

Referent:innen:
Christian Weidner, Technische Hochschule Wildau

Christian Weidner ist Wirtschaftsinformatiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Isabell Peters an der TH Wildau. Im Rahmen vergangener Forschungstätigkeiten hat er unter anderem die Steuerung und Organisation von Open-Source-Projekten in der öffentlichen Verwaltung untersucht.

Theresa Amberger, NExT e. V.
Theresa Amberger ist Kommunikationswissenschaftlerin und Head of Research bei NExT. Sie verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Nutzerforschung und hat sich zuletzt als Hauptautorin der Studie „Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung“ intensiv mit den Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Nachnutzung digitaler Lösungen beschäftigt.

Digitale Zwillinge: Vom Problem zur Lösung: Wie Kommunen Schritt für Schritt einen digitalen Zwilling aufbauen können – auch mit wenig Ressourcen

11:30 – 13:00 (90 min)
9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020)

Digitale Zwillinge klingen oft groß, teuer und technisch komplex. Doch wie kann ein Einstieg auch für kleinere Kommunen gelingen?

In dieser Session des Netzwerks Smart Region Brandenburg geben Kommunen und Projekte konkrete Einblicke in ihre Erfahrungen u.a. am Beispiel PotsTwin. Gemeinsam schauen wir darauf, welche Probleme digitale Zwillinge lösen können, welche Daten und Werkzeuge gebraucht werden und wie sich erste Schritte realistisch planen lassen. Ziel ist ein praxisnaher Austausch, der Mut macht und Orientierung für den eigenen Einstieg gibt.

Referenten: Clemens List (Bereichsleiter Digitalisierung der Stadtplanung der Stadt Potsdam), Gisela Fabian (MIK) und Dr. Dr. Inga Bergmann-Wolf (LGB), Dr. Sarah Brandt
Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE

GrundschutzKI-ChatBot: KI-gestützte Recherche mit eigenen Dokumenten

11:30 – 13:00 (90 min)
8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030)

Der Workshop gibt einen kompakten Einstieg in den GrundschutzKI-ChatBot als lokales RAG-System.

Nach einer kurzen Einführung können die Teilnehmenden die Chainlit-App selbst ausprobieren — mit IT-Grundschutz-Inhalten oder eigenen Dokumenten.

Im Fokus stehen praktische Einsatzmöglichkeiten für Recherche, Zusammenfassung und Dokumentationsunterstützung sowie Fragen zu Datenschutz, Datenqualität und sicherer Nutzung in Organisationen im Land Brandenburg

Referent:innen:
Jill Barvencik, Felix Boelter

Digitale KI zum Anfassen: Testen statt zuhören

11:30 – 13:00 (90 min)
Makerspace (Raum 16-2095)

Lernen Sie LLMoin, den KI-Verwaltungsassistenten für Brandenburg, direkt in der Praxis kennen.

In interaktiven Kurzsessions probieren Sie typische Anwendungsfälle aus, testen Prompts und erleben, wie KI bei Zusammenfassungen, Texterstellung und Strukturierungsaufgaben unterstützen kann. Gleichzeitig erfahren Sie mehr über das landesweite Einführungsprojekt, Einsatzmöglichkeiten und Leitplanken für den verantwortungsvollen KI-Einsatz in der Verwaltung.

Referent:innen: DigitalAgentur Brandenburg und MdJD. (<< der Teil muss noch abgestimmt werden; Ekkehard als PL ist ab Montag wieder zurück).

Impulsvorträge

11:30 – 13:00 (90 min)
2. Hauptprogramm

„Email so sicher wie ein Brief: Vertraulichlichkeit + Integrität über Kryptografie schützen“

(Prof. Dr. Roland Neumann)


„Unterschiede der Softwareentwicklung öffentliche Verwaltung zu Unternehmen“

(Peter Bernhard)


„KI-gestützte Low Code Entwicklung für Behörden. Was verspricht die neue Generation von Low Code und was gilt es von Behörden bei der Auswahl eines tools zu beachten?

(Prof. Dr. Isabell Peters)


Umfrage zur Nutzung generativer KI in der öffentlichen Verwaltung (5 Minuten Pitch zur Umfrage)

(Prof. Dr. Isabell Peters)

Mittagspause

13:00 – 14:00 (60 min)
1. Ausstellung/Vernetzung, 2. Hauptprogramm, 3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021), 4. Schwerpunkt "Digitale Souveränität" (Raum 16-1045), 5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055), 6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043), 7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044), 8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030), 9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020), Makerspace (Raum 16-2095)

Re:Form Werkstätten für Kommunen

14:30 – 16:30 (120 min)
5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055)

Elektronische Wohnsitzanmeldung und Ehe-Online – vom EfA-Dienst zum digitalen Bürgerservice

14:30 – 16:30 (120 min)
6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043)

Wie kommen digitale Verwaltungsleistungen erfolgreich in den Kommunen an?

Am Beispiel der elektronischen Wohnsitzanmeldung (eWA) und Ehe-Online geben wir Einblicke in den aktuellen Stand der Implementierung in Brandenburg. Gemeinsam betrachten wir Erfahrungen aus der bisherigen Umsetzung, den geplanten Roll-out und die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem durchgängig digitalen Bürgerservice.

Referenten: Sandra Perez Martin – Teamleiterin Bürgerservice im ZV DIKOM

KI und die unsichtbare Gefahr

14:30 – 16:30 (120 min)
3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021)

„KI und die unsichtbare Gefahr – Cyberangriffe unter Zuhilfenahme neuer Möglichkeiten und der Umgang damit“

Fachexpert:innen: Rocco Prielipp, Deniz Arigümüs (ZAC – Zentrale Ansprechstelle Cybercrime) + Tajana Brozat (CYTAKTICS 5) + Andre Krüger (ZV DIKOM)

Servicequalität: Was macht eine gute digitale Verwaltungsleistung aus und wie lässt sie sich auch ohne UX-Expertise verbessern?

14:30 – 15:30 (60 min)
7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044)


In dem Workshop gehen wir folgenden Fragen nach:
Was ist Servicequalität und warum ist sie so wichtig, dass sie im Koalitionsvertrag der Landessregierung erwähnt wird?
Wie unterscheiden wir gute von schlechter Servicequalität?
Mit welchen einfachen Kniffen lässt sich Servicequalität verbessern?


Neben einem Input nehmen wir einen bestehenden Online-Dienst unter die Lupe, identifizieren Stolpersteine und Wege, Verbesserungen konkret umzusetzen.

Referent:innen: Beatrix Unger (DigitalAgentur Brandenburg), Joel Wagner (MdJD) und Jan Ole Reiß (DigitalAgentur Brandenburg)

Responsible AI in Behörden: Wie gelingt die Umsetzung in meiner Organisation?

14:30 – 16:30 (120 min)
8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030)

14:30–15:30

Wie kann KI in Behörden verantwortungsvoll eingesetzt werden – und wo fängt man dabei überhaupt an?

Responsible AI bedeutet mehr als Datenschutz und Datensicherheit: Es geht darum, Strukturen, Kompetenzen und Prozesse so zu gestalten, dass KI sicher, nachvollziehbar und verantwortungsvoll genutzt werden kann.

Der Workshop gibt einen praxisnahen Einstieg und zeigt, welche Aspekte Behörden dabei besonders im Blick behalten sollten. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete erste Schritte und diskutieren, wie Organisationen ihre Kompetenzen rund um verantwortungsvolle KI systematisch auf- und ausbauen können. So entsteht eine Orientierung, die dabei hilft, Responsible AI vom Anspruch in die praktische Umsetzung zu bringen.

(Prof. Dr. Isabell Peters, Nora Mallé)


15:30–16:30
KI readiness

Datenbasierte Klimaanpassung: Hitze mindern, Wasser halten, Starkregen vorbeugen

14:30 – 16:30 (120 min)
9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020)

Wie Dashboards und digitale Anwendungen Kommunen bei ersten Entscheidungen unterstützen können.

Wo ist die Hitzebelastung besonders hoch, wo fehlt Grün und welche Flächen bieten Potenzial für mehr Wasserrückhalt? Lernen Sie mit dem Stadtklimadashboard, dem Klima-Viewer Brandenburg und dem BGI-Planer drei digitale Werkzeuge für die kommunale Klimaanpassung kennen. In moderierten Austauschrunden können Sie zwei Angebote vertiefen, eigene Fragen einbringen und mit den Fachleuten über Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen diskutieren. Bringen Sie gern Ihren Laptop mit und probieren Sie die Tools direkt vor Ort aus (WLAN steht zur Verfügung).

Dr. Tobias Krüger (Leibnizinstitut für ökol. Raumentwicklung (IÖR), Rebekka Eichstädt (MWEKE), Alexandra Heitplatz (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Berlin)

Planspiel 1

14:30 – 15:30 (60 min)
Makerspace (Raum 16-2095)

Schinner

Planspiel 2

15:30 – 16:30 (60 min)
Makerspace (Raum 16-2095)

Schinner

Presented by:
TUIV AG

Abschluss & offenes Netzwerken

16:30 – 17:30 (60 min)
1. Ausstellung/Vernetzung, 2. Hauptprogramm, 3. Schwerpunkt "Cybersicherheit/Informationssicherheit" (Raum 17-0021), 4. Schwerpunkt "Digitale Souveränität" (Raum 16-1045), 5. Schwerpunkt „Staatsmodernisierung" (Raum 16-1055), 6. Schwerpunkt „Prozesse und Bürgerservices“ (Raum 16-1043), 7. Schwerpunkt „Digitale Transformation“ (Raum 16-1044), 8. Schwerpunkt „KI“ (Raum 10-0030), 9. „Smarte Regionen“ (Raum 17-1020), Makerspace (Raum 16-2095)